Händel Triologie (2011-2013)

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Teil I: Eifersucht (2011)

Das SchlossAkkord Musikfestival inszeniert mit “Eifersucht” Arien u. a. von Georg Friedrich Händel an Orten, die auch im wahren Leben immer wieder Spielort großer Emotionen sind:
Gerichtsgebäude, das Frauengefängnis in Vechta und Schloss Oelber.
Ana Durlovski (Sopran), Kai Wessel (Countertenor), Musica Alta Ripa, Regie und
Bühnenbild: Olga Motta, Produktion: Danya Segal. zum Film

Teil II: Liebe & Krieg (2012)

Beim SchlossAkkord Musikfestival inszenierte Produzentin Danya Segal mit Liebe und Krieg zwei Pole, die kaum weniger Reibung erzeugen könnten. Die Dramaturgie der besonderen Spielorte war dabei wesentlicher Teil der visuellen Realisierung: Die Berliner Gedächtniskirche, Schloss Oelber und die denkmalgeschützte Halle 1 der Hanomag (U-Boot-Halle). “Musik, zum Sterben schön …” schrieb u. a. Kulturkritiker Rainer Wagner in der HAZ vom 31.08.2012. zum Film

Teil III: Ewigkeit (2013)

Das SchlossAkkord Musikfestival inszeniert mit “Ewigkeit”, dem Finale der Trilogie, Arien, Lamenti und Chöre von Georg Friedrich Händel. Die deutsch-türkische Inszenierung fokussiert die Familie als Keimzelle des Bewahrens.
Johanna Winkel (Sopran), Veronika Winter (Sopran), Kai Wessel (Countertenor), Faysal Ilhan (Schauspiel/Saz), MUSICA ALTA RIPA, Regie: Lars Franke, Kostüme/Bühnenbild: Philippe Miesch, Produktion/Musikal. Leitung: Danya Segal. zum Film
Copright 2017 / Danya Segal